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Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert aufs Heftigste gegen die Inhaftierung!
Auf Grund eines internationalen Haftbefehls aus Costa Rica wurde Captain Paul Watson, Gründer der Umweltgruppe Sea Shepherd, bei seiner Einreise am Sonntag, den 13.05.2012, am Frankfurter Flughafen festgenommen. In dem Haftbefehl wird ihm vorgeworfen, im Jahr 2002 bei einer Aktion gegen die Jagd auf Haie die Schifffahrt behindert zu haben.
Umweltexperten zufolge werden jedes Jahr 72 Millionen Haie getötet; den meisten werden bei lebendigem Leib die Flossen abgehackt und diese nach China exportiert, da sie dort als Delikatesse gelten. Die Haie werden nach dem Abhacken der Flossen wieder ins Meer geworfen, wo sie qualvoll zugrunde gehen.
Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz protestiert hiermit aufs Heftigste gegen die skandalöse Inhaftierung von Paul Watson. Wir fordern die Frankfurter Staatsanwaltschaft auf, umgehend Herrn Watson aus der Haft zu entlassen.
Im Jahr 2010 war Captain Watson bei einer Parteiveranstaltung in Hannover unser Gast und hielt einen Vortrag über die brutale Ausbeutung der Weltmeere.
Webredaktion: 14.05.2012
Fotomaterial: Sabine Pankau
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Wir alle kennen aus der Werbung Leistungssportler mit dem Glas Milch in der Hand oder die wertvolle Milch in der berühmten Kinderschokolade. Dass die Kuhmilch Krankheiten wie Neurodermitis, Asthma und Diabetes auslöst und befördert, erkennen die meisten Menschen nicht. Sogar Ärzte wissen es nicht besser. "45 Min - Die Milch-Lüge" macht sich auf die Recherchereise, um mit dem Mythos Milch aufzuräumen. (Zum Filmhinweis)
Neue Sendetermine für "die Milch-Lüge"
EinsPlus, 8. Mai 2012, 17:00 Uhr (Sendetitel: "45 Min") EinsPlus, 9. Mai 2012, 10:15 Uhr (Sendetitel: "45 Min") EinsPlus, 10. Mai 2012, 07:15 Uhr (Sendetitel: "45 Min") EinsPlus, 10./11. Mai 2012, 03:30 Uhr (Sendetitel: "45 Min") EinsPlus, 11./12. Mai 2012, 00:30 Uhr (Sendetitel: "45 Min") Phoenix, 22. Mai 2012, 15:15 Uhr tagesschau24, 10. Juni 2012, 10:05 Uhr NDR, 30.07.2012, 22:00 Uhr
Quelle: NRD
Webredaktion: 11.05.2012
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Wie klimafreundlich essen wir? |
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Am Sonntag, den 29.04., veranstaltete das Ökowerk Berlin einen Klimatag, an dem auch unsere Partei teilnahm. Wir konnten abermals den Film MEAT THE TRUTH vorführen und anschließend nahm Sabine Pankau zusammen mit Marion Kracht (Schauspielerin) und Sebastian Zösch (VEBU e.V.) am Podiumsgespräch teil. Artur Kalka und Michael Bode vom Landesverband Berlin betreuten den Informationsstand. Trotz schönen Wetters fanden über 100 Menschen ihren Weg ins Ökowerk, um sich über die Ursachen des Klimawandels zu informieren. Abgerundet wurde das Programm durch eine Kochshow mit Björn Moschinski, der klimafreundliche Speisen zubereitete.
Webredaktion: 30.04.2011
Fotomaterial: Sabine Pankau |
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Internationaler Tag zur Abschaffung der Tierversuche |
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Am 21.04. ist der "Tag zur Abschaffung von Tierversuchen". Seit Jahren kämpfen Tierschützer darum, dass Tierversuche abgeschafft und durch tierversuchsfreie Versuche ersetzt werden. Tierversuche sind wissenschaftlich gesehen Unsinn, da nur die wenigsten Ergebnisse auf den Menschen übertragen werden können. Jedes Jahr sterben viele Millionen Tiere für diese grausamen Versuche, die als "Wissenschaft" getarnt werden.
Am 24.04. findet in Bremen eine große Aktion des Vereins "Ärzte-gegen-Tierversuche e.V." statt, zu der wir Sie auch aufrufen möchten!
Tiere sind nicht dazu da, dass wir Versuche an ihnen durchführen!
Weitere Informationen: www.aerzte-gegen-tierversuche.de
Webredaktion: 21.04.2012 |
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König Juan Carlos auf Tierjagd in Botswana |
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Die Frage stellt sich: Schizophrenie oder Altersdemenz? König Juan Carlos von Spanien (74), von dem man weiß, dass er ein leidenschaftlicher Jäger ist, betätigte sich letzte Woche auf einer Safari als Großwildjäger. Auf Fotos und Videoclips, die nun rund um die Welt gehen, posiert er stolz, das Gewehr in der Armbeuge haltend, vor einem Elefanten, der ihm zum Opfer fiel. Juan Carlos ist bei der spanischen Sektion des WWF Ehrenpräsident und sollte wissen, dass Elefanten auf der Roten Liste gefährdeter Arten stehen, die von der Weltnaturschutzunion IUCN veröffentlicht wird. Nun sieht sich der König einer weltweiten Protestwelle ausgesetzt; auch viele Spanier kritisieren das kostspielige Hobby ihres Monarchen zu Zeiten, in denen sich das Land in einer schweren wirtschaftlichen Krise befindet und die Arbeitslosenquote bei 23 Prozent liegt. Nach diesem Skandal – anders kann man es nicht nennen – fordern viele Spanier König Juan Carlos zum Abdanken auf. Es ist für Spanien blamabel, dass der Ehrenpräsident der spanischen Sektion des WWF gleichzeitig als Großwildjäger unterwegs ist – was nur als schizophren oder als ein Zeichen von Altersdemenz bezeichnet werden kann. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz kritisiert hiermit sowohl den WWF, der für seine Defizite bez. Ethik und Moral bereits mehrfach in die Schlagzeilen geriet, als auch König Juan Carlos für sein tierquälerisches und absolut skandalöses Handeln. Die Partei schließt sich der Meinung derjenigen Spanier an, die der Auffassung sind, es sei für Juan Carlos höchste Zeit zum Abdanken! Wer weiß: Dass sich der greise Monarch während des königlichen Jagdausflugs einen dreifachen Hüftbruch zugezogen hat, war möglicherweise die Rache der Tiere…
Gute Besserung? Nein, die können wir ihm leider nicht wünschen.
Web-Redaktion: 17.04.2012 |
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Die sogenannten "Nahrungsmittelskandale", zur Zeit zum Thema "Eier", weiten sich immer mehr aus. Auch nach Rheinland-Pfalz sind Lieferungen der mit PCB belasteten Eier aus Aurich aus dem mittlerweile gesperrten niedersächsischen Legehennenbetrieben gegangen, wie das Landesuntersuchungsamt in Koblenz mitteilte. Bei einem möglichen Verzehr bestehe zwar keine direkte Gefährdung der Gesundheit. Dennoch sollten Verbraucher die Eier nicht essen, sondern in die Geschäfte zurückbringen oder wegwerfen, riet die Behörde (Quelle: NDR-Nachrichten).
Es bleibt abzuwarten, wie lange es dauert, bis die Verbraucher sich solche Machenschaften nicht mehr gefallen lassen und ihr Kaufverhalten dauerhaft ändern.
Webredaktion: 18.04.2012 |
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Tierschutzverstöße bei Wiesenhof? |
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Seit längerer Zeit ist der Geflügelkonzern "Wiesenhof" im Kreuzfeuer der Kritik. Schon im Januar 2010 hatte PETA e.V. Deutschland Strafanzeige wegen schwersten Tierschutzverstößen gestellt. Auch das Vetrinäramt Diepholz bestätigte im Auftrag der Staatsanwaltschaft diese Straftaten aus fachlicher Sicht. Trotzdem wurden die Untersuchungen eingestellt, weil die Undercover-Ermittlungen nicht vorher angekündigt wurden. Jetzt wurde von der Generalstaatsanwaltschaft Celle eine Neuaufnahme der Ermittlungen verfügt, die allerdings wiederum von der Staatsanwaltschaft Verden übernommen werden sollen.
Hier stellen sich einige Fragen bzw. ergeben sich einige Hinweise: wie kann eine Ermittlung eingestellt werden, nur weil eine Straftat "illegal" gefilmt wurde? Macht es die Straftat weniger bestrafenswert? Warum soll weiterhin dieselbe Staatsanwaltschaft ermitteln wie die, die die Ermittlungen eingestellt hat? Und als letztes: wer glaubt wirklich noch, dass solche Verstöße gegen das Tierschutzgesetz nur Ausnahmefälle sind? Jedes Tier, das bei uns auf dem Teller kommt, hat vorher unsäglich gelitten, egal ob Massentierhaltung oder Biohof (denn Schlachten ist kein Vorgang, der keine Qual ist), egal ob Huhn, Schwein oder Rind. Kaum ein Tier lebt heute noch wie die Hühner auf diesem Foto.
Daraus kann nur eine Konsequnenz gezogen werden: Verzicht auf Produkte tierischer Herkunft!
Webredaktion: 11.04.2012 |
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Naturzerstörung und kein Ende |
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Am Dienstag hat die niedersächsische Landesregierung nach langem Zögern der Elbvertiefung zugestimmt. Hamburg und Schleswig-Holstein hatten schon vor einiger Zeit beschlossen, die Elbe so zu vertiefen, dass auch Containerschiffe mit einem Tiefgang von 14,5 Meter den Hamburger Hafen anlaufen können. Aus Sicht des NABU e.V. ist die Elbvertiefung mit dem Naturschutzrecht nicht vereinbar und daher nicht genehmigungsfähig. Der Bund für Umwelt und Naturschutz (BUND) will gegen die geplante Vertiefung klagen.
Bei der Entscheidung fürs Ausbaggern hatten wirtschaftliche Interessen einmal mehr klar den Vorrang vor lokalen und auch vor ökologischen Aspekten. Die Elbvertiefung hat gravierende Folgen fürs Ökosystem. Für einige Probleme - wie Versalzung und Deichsicherheit - lassen sich möglicherweise Lösungen finden, andere wiederum - Schäden an sensiblen Uferbereichen und am Fischbestand - werden in Kauf genommen.
Es ist ein Skandal, dass heute, wo die negativen Folgen für Umwelt, Tier und Mensch bekannnt sind, immer noch derartige Projekte gestartet werden!
Webredaktion: 04.04.2012
Fotomaterial: Sabine Pankau |
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Gesetzliche Leinenpflicht beginnt |
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Am Wochenende beginnt in Niedersachsen die gesetzliche Leinenpflicht für Hunde. Zum Schutz wehrloser Jungtiere müssen im Frühjahr alle Hunde angeleint sein. Küken von Bodenbrütern und junge Rehe seien besonders gefährdet, so die Osnabrücker Stadtjägerschaft. Wer seinen Hund trotzdem frei streunen lässt, kann mit einer Geldbuße von bis zu 5.000 Euro bestraft werden.
Schön und und gut, welcher Hundebesitzer möchte schon, dass sein Tier ein Wildtier tötet. Aber was sind die Beweggründe der Jägerschaft? Tiere schützen? Mitnichten, sondern das Ausschalten von Jagdkonkurrenz. Jedes Jahr schießen Jäger in Deutschland über 5 Millionen Wildtiere! Dazu kommen mehr als 300.000 Katzen und Hunde, die entweder aus Versehen oder weil sie "wildern" getötet werden.
Die Jagdgesetze der Länder MÜSSEN geändert werden! Die Natur reguliert sich am besten ganz selbstständig, denn überall, wo der Mensch sich einmischt, zerstört er das ökologische Gleichgewicht.
Webredaktion: 27.03.2012
Fotomaterial: Sabine Pankau |
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Demonstration gegen sexuelle Ausbeutung von Tieren |
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Am 24.03.2012 fand in Köln eine Demonstration gegen die sexuelle Ausbeutung von Tieren statt (Organisator: Stumme Schreie e.V.), an der neben Mitgliedern des Landesverbandes Nordrhein-Westfalen auch Parteimitglieder aus Niedersachsen teilnahmen. Danny Picken und Sabine Pankau unterstützten diese Demonstration, die auf ein kaum bekanntes Thema aufmerksam machen wollte: die sexuelle Ausbeutung von Tieren, die seit 1969 kein Straftatbestand mehr ist. Über 200 Menschen zogen durch die Kölner Innenstadt, um mit Flugblättern und Informationen aufzurütteln.
Wir fordern, dass diese widerwärtige Ausbeutung von hilflosen Wesen sofort wieder unter Strafe gestellt wird! Tiere sind nicht dazu da, um als sexuelle Objekte herzuhalten!
Webredaktion: 25.03.2012
Fotomaterial: Sabine Pankau |
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Vier Pfoten sucht Freiwillige für Straßenhundekastrationsprojekt |
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Die 14. Europäische Fußballmeisterschaft (EURO 2012) findet vom 08. Juni bis 01. Juli 2012 statt. Eine der Maßnahmen zur Vorbereitung von Seiten der Behörden war es, Tausende Streunerhunde zu töten, um “die Straßen zu säubern”. VIER PFOTEN International sucht Freiwillige, die bei einem ambitionierten Projekt mitmachen wollen: Dabei geht es um die Implementierung eines groß angelegten Kastrationsprogramms. (Infos, Anforderungen an Freiwillige u. Bewerbung hier)
Webredaktion: 18.03.2012
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„Meat Out“ stand an diesem Wochenende (16. – 18. März 2012) unter einem guten Stern, denn es sind die ersten warmen Frühlingstage. Daher fühlten wir – Jennifer Gregor, Harald Piltz und Margret Giese – uns an unserem sonnenbeschienen Info-Stand auf dem Braunschweiger Kohlmarkt am ersten „Meat Out Day“ auch recht wohl. Allein die Sonne sehen und fühlen: Welch ein Glück an sich. „Schwein gehabt, Mensch geworden“! Unwillkürlich denkt man an die Abermillionen von „Nutztieren“, die in ihrem Leben nur Schmerz und Qual in Dunkelställen kennen. Allzu gern wird dergleichen von den Menschen verdrängt; umso wichtiger ist die Aufklärung über die tierquälerische Intensivtierhaltung und deren Folgen – Abholzung des Regenwaldes für Weideflächen und Soja-Anbau, massive Wasserverschwendung, Hungersnöte in der „Dritten Welt“, zunehmende Umweltkatastrophen aufgrund des sich verschlechternden Klimas und vieles mehr. Wir verteilten fünf verschiedene Informationsblätter, die die vielfältigen Probleme thematisieren und dazu aufrufen, Fleisch möglichst gänzlich zu vermeiden und damit zur vegetarischen, besser noch veganen Lebensweise überzugehen. Nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“ sind Info-Stände dieser Art unverzichtbar. Allerdings muss man auch bescheiden sein: Bei der heutigen Informationsflut ist schon viel gewonnen, wenn man es schafft, Menschen zum Nachdenken anzuregen. Wir hoffen, dass uns dies durch Gespräche am Stand und das Verteilen von Flug- und Faltblättern an Vorübergehende gelungen ist! mg
Webredaktion: 18.03.2012
Bildmaterial: Jennifer Gregor |
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Tierschutzsymposium in Oldenburg- ein Witz |
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In Oldenburg tagt zur Zeit das niedersächsische Tierschutzsymposium. Dort wird sich mit Themen wie: Schnabelkürzen bei Hühnern, Gruppenhaltung von Sauen und damit verbundenen Zeitplänen beschäftigt: so gibt es für das Thema "Schnabelkürzung" eine Übergangsfrist bis 2017... An der Fachtagung nehmen mehr als 170 Experten teil. Darunter sind vor allem Amtstierärzte, aber auch Vertreter aus der Landwirtschaft und von Tierschutzorganisationen. Niedersachsen will den Tierschutz in allen Bereichen der Tierhaltung verbessern und damit auch künftig eine Vorreiterrolle einnehmen. Der Tierschutzplan des Landes sei eine gute Grundlage, um auch auf Bund und EU einzuwirken, sagte Landwirtschaftsstaatssekretär Friedrich-Otto Ripke (CDU) zur Eröffnung des 8. niedersächsischen Tierschutzsymposiums in Oldenburg.
Allein die Auswahl der Themen zeigt, um was es wirklich geht: kleine Verbesserungen, um dem Verbraucher das Gefühl zu geben, es sei ja "alles nicht so schlimm" und "Tierschutzstandards werden eingehalten". Reglementierte Ausbeutung und Missbrauch von Schwächeren, das ist es, um was es wirklich geht!
"Tierschutz ist nicht nur aus ethischen Gründen geboten, er führt auch zu mehr Akzeptanz beim Verbraucher und ist eine Chance für das Marketing der Betriebe", sagte Ripke (Quelle: ndr.de). Diese Äußerung sagt schon alles!
Webredaktion: 16.03.2012
Fotomaterial: Tierschutzbüro |
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Fasanenbestände gehen dramatisch zurück |
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Der Bestand der Fasane in Niedersachsen ist in den letzten fünf Jahren um rund 60 Prozent zurückgegangen. Doch wo sind nur all die Tiere hin? Das untersucht ein Team der Tierärztlichen Hochschule Hannover (TiHo). Seit der letzten Saison forschen die Wissenschaftler mit modernster Technik nach den Ursachen für den Rückgang.
Man möchte sich wirklich wundern. Als Fasanräuber wird der mal wieder der Fuchs verdächtigt. Dabei sind die Gründe klar auf der Hand: Die Landwirtschaft und die Jagd. Es ist unverantwortlich, wie immer wieder einzelne Tierarten diskreditiert werden und als Schuldige dargestellt werden, wenn es um das "Aussterben" anderer Tierarten geht! Jäger züchten sogar Fasane, um sie dann auszusetzen, um sie dann wiederum zu bejagen. Jägerinnen und Jäger stellen sich gerne als Naturschützer dar. Eine genaue Betrachtung der Jagd zeigt jedoch, dass die Jagd Natur zerstört und ökologische Gleichgewichte fundamental ins Wanken bringt. Von den Jagdscheininhabern werden sinnlose Ausrottungsfeldzüge gegen einzelne Tieraten betrieben, so z.B. gegen den Fuchs, der auch beim Rückgang der Fasanenbestände wieder als möglicher Schuldiger herangezogen wird.
Webredaktion: 10.03.2012 |
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Die Mär vom "gesunden" Fisch |
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Laut Umweltinstitut München wurde Plutonium in Atlantik-Fischen und in Wasserproben gefunden. Vor allem in den 60er Jahren wurden von verschiedenen europäischen Ländern, vor allem Deutschland, Atommüll-Fässer in den Atlantik "entsorgt". Erst 1993 wurde diese Art der Entsorgung verboten. Die Fässer rosten nun am Meeresgrund vor sich hin, und immer mehr Radioaktivität entweicht. Plutonium gehört zu den gefährlichsten und giftigsten Abfallprodukten der Atomindustrie. Schon geringe Mengen können sofort tödlich wirken.
Verschiedene Umweltorganisationen waren schon vor allem davor, dass schwangere Frauen Fisch essen!
Webredaktion: 10.03.2012 |
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Das Bundesumweltministerium hatte sich dazu bekannt, die 126.000 Fässer mit schwach- und mittelradioaktivem Atommüll aus der Asse bergen zu lassen, die dort noch lagern. Derzeit ist allerdings ungewiss, wie lange das Bergwerk für dieses Vorhaben noch stabil genug ist. Aufgrund des eindringenden Wassers droht es vollzulaufen und langfristig einzustürzen. Das Ministerium rechnet damit, dass eine Rückholung 30 bis 40 Jahre dauern würde und die Kosten dafür sich auf mehrere Milliarden Euro belaufen werden. Zum ersten Mal seit seinem Amtsantritt vor mehr als zwei Jahren will nun Bundesumweltminister Norbert Röttgen (CDU) in das marode Atommüllager Asse einfahren. Verschiedene Umweltverbände fordern schon lange, dass der Bundesumweltminister sich ein Bild von der Schachtanlage macht, in die täglich 12.000 Liter Wasser eindringen. SPD-Chef Sigmar Gabriel, der hier seinen Wahlkreis hat, forderte von Röttgen, "Europas größtes Strahlenproblem" zur Chefsache zu erklären.
Genau das fordern auch wir von der Partei MENSCH UMWELT TIERSCHUTZ! Schluss mit Verzögerungstaktiken und Ausreden!
Webredaktion: 08.03.2012
Fotomaterial: Sabine Pankau |
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Kein neues Regenwaldgesetz in Brasilien! |
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Am Montag, den 05. März 2012, fand in der Zeit von 17:00 bis 18:30 Uhr eine Kundgebung von "Rettet den Regenwald e.V". zusammen mit der Gesellschaft für bedrohte Völker (GfbV) anlässlich des Deutschlandbesuches der brasilianischen Präsidentin, Frau Rousseff, in Hannover statt. Sie wurde zur Eröffnungsfeier der CeBIT von Bundeskanzlerin Angela Merkel im Hannover Congress Centrum (Kuppelsaal, Theodor-Heuss-Platz 1) empfangen.
Fast zeitgleich zu ihrem Aufenthalt in Deutschland findet die Abstimmung über die negative Änderung des Waldgesetzes (Código Florestal) im brasilianischen Parlament statt. Leider ist sehr stark davon auszugehen, dass das Parlament dem Gesetz erneut zustimmen wird. Somit bleibt als einzige Hoffnung, das "Abholzergesetz" noch zu kippen, das Vetorecht der Präsidentin. Aus diesem Grund waren auch wir von der Partei Mensch Umwelt Tierschutz dabei, um die Gelegenheit zunutzen, Frau Rousseff am Hannover Congress Centrum auf ihre Verantwortung hinzuweisen.
Leider waren nur ca. 25 Demonstranten zusammen gekommen, um gegen die Ausbeutung von Mensch, Natur und Tieren zu protestieren.
Webredaktion: 06.03.2012
Fotomaterial: Sabine Pankau
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Turbomast oder kennt Abartigkeit keine Grenzen? |
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Harrie van Gennip, niederländischer Schweinemäster, will in Deutschland ganz groß ins Schweinegeschäft einsteigen, weil in den Niederlanden Wachstum kaum noch möglich ist. Die Niederländer ersaufen in Gülle.
Dirk Frahne, Landwirt aus der Nähe von Damme, sagt, er müsse das Maximum aus seinen Sauen herausholen. Er müsse günstig produzieren, das wolle der Verbraucher so. Jeder Deutsche isst im Durchschnitt knapp vierzig Kilogramm Schweinefleisch im Jahr.
Millionenfache Tierquälerei findet tagtäglich in deutschen Schweineställen statt; Ferkel werden unbetäubt kastriert, Ringelschwänze werden mit einem heißen Messer abgeschnitten, und die Eckzähne werden mit einer Schleifmaschine bearbeitet.
Für Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner ist hingegen jeder neue Stall ein Erfolg. Die CSU-Politikerin will aus Deutschland eine führende Fleischexportnation machen, die es mit Anbietern wie Brasilien und den USA aufnehmen kann.
Webredaktion: 29.02.2012
Quelle: Zeit-online
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Partei Mensch Umwelt Tierschutz auf der Veggie-World-Messe in Wiesbaden |
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Vom 24.02.-26.02.2012 fand in den Rhein-Main-Hallen in Wiesbaden wieder die Messe "Veggie-World" statt. Weit über 23.000 Menschen waren diesmal dort, um sich über die vegetarische/vegane Lebensweise zu informieren. Die Partei Mensch Umwelt Tierschutz war mit einem Informationsstand vertreten, um die Arbeit der Partei bekannt zu machen und über viele Themen der Partei zu berichten, so z.B. vegane Ernährung, Agrarpolitik und Raumenergie. Mehrere tausend Infoblätter wurden verteilt und viele interessante Gespräche geführt. Außerdem wurden für die Kampagne der Partei Mensch Umwelt Tierschutz zum Thema "Schächten und Akkordschlachten" über 400 Unterschriften gesammelt.
Neben Informations- und Essenständen gab es Vorträge, Diskussionen und Kochshows.
Webredaktion: 27.02.2012
Fotomaterial: Petra Kuppinger |
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Asylrecht in Niedersachsen |
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Niedersachsen ist bekannt für seine harte Haltung gegenüber Asylbewerbern, besonders Innenminister Uwe Schünemann (CDU). Erst kürzlich sorgte der Fall der Familie Nguyen für Empörung - das Innenministerium nahm seine Entscheidung zurück und ließ die vietnamesische Familie zurückkehren.
Zehnmal haben Bundesverfassungsgericht und Bundesgerichtshof Niedersachsen in den vergangenen Jahren ermahnt: Asylbewerber waren unrechtmäßig inhaftiert worden, in anderen Fällen wurden Entscheidungen in Bezug auf Flüchtlinge als unverhältnismäßig hart angesehen.
Das letzte Beispiel für diese Art und Weise: Die Familie Nguyen lebte vor der Abschiebung 19 Jahre in Deutschland und galt als Musterbeispiel für gelungene Integration. Die Eltern arbeiteten in einer Baumschule, der jüngste Sohn ging in den Kindergarten, die beiden Töchter in die Schule. In einer Nacht-und-Nebel-Aktion waren die Nguyens am 8. November 2011 von der Polizei abgeholt und zum Flughafen gebracht worden. Erst nach Protesten von Flüchtlingsorganisationen und Kirchen machte sich das niedersächsische Innenministerium für die Rückkehr der Familie nach Hoya stark. "Eine Rückholung ist die ganz große Ausnahme in Deutschland", sagte Bernd Mesovic, Sprecher der Flüchtlingsorganisation Pro Asyl. In Niedersachsen ist der Fall Nguyen einmalig.
Es ist unglaublich, wie solche Dinge in unserem Land geschehen können. Anscheinend wurden im Vorfeld der Aktion keine Informationen eingeholt, sondern einfach nur stur Gesetze "eingehalten". Der gesunde Menschenverstand sowie das Prinzip Mitgefühl scheinen keine Option für derartige Fälle zu sein.
Webredaktion: 01.02.2012 |
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